

individuelle trauerbegleitung online
Du kannst mir von Deinem Verlust erzählen, von dem Menschen und von den Erinnerungen, die Dir wichtig sind. Es geht nicht darum, etwas richtig zu machen, sondern darum, da zu sein mit dem, was ist. Ich höre zu.
Vielleicht fühlt sich gerade vieles schwer oder dunkel an. Genau da setzen wir an. Gemeinsam schauen wir, was da ist, und finden einen Weg für Dich, mit dem zu leben, was passiert ist, ohne Dich selbst zu verlieren. Und mit der Zeit kannst Du auch wieder mehr spüren. Nicht nur den Schmerz, sondern auch das, was sich gut anfühlt.
Verluste, mit denen ich arbeite
Vielleicht erkennst Du Dich hier wieder:
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der Verlust eines Kindes
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der Tod eines Partners oder einer Partnerin
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eine Fehlgeburt oder stille Geburt
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eine Trennung oder Scheidung
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der Abschied von den eigenen Eltern
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antizipatorische Trauer (Trauern um jemanden, der noch lebt)
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ein unerfüllter Kinderwunsch
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die Pflegebedürftigkeit eines Angehörigen
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der Tod einer Kollegin oder eines Kollegen
Für wen Online-Trauerbegleitung geeignet ist
Das hier ist für Dich, wenn Du etwas tragst, das Dein Leben verändert hat, und damit nicht alleine bleiben möchtest.
„ich habe schritt für schritt wieder stabilität gefunden.“
Der Verlust eines geliebten Menschen kann sehr überwältigend und schwierig sein, daher bin ich unglaublich dankbar, in dieser Phase so einfühlsam begleitet worden zu sein. Mit viel Empathie, Verständnis und fachlicher Kompetenz hat Theres mir dabei geholfen, meine Trauer zu verarbeiten und Schritt für Schritt wieder Stabilität zu finden. Sie schafft einen Raum, in dem wirklich alle Gefühle ihren Platz haben. Sie ist sehr emphatisch, verständnisvoll und hilfsbereit, man merkt wirklich, wie sehr ihr ihre Arbeit am Herzen liegt! Sie zeigt einem sehr hilfreiche Wege auf, hat immer ein offenes Ohr und versteht die Bedürfnisse der Trauernden sehr gut.
Ich kann Theres daher von ganzem Herzen jedem empfehlen, der Unterstützung im Umgang mit Trauer sucht. Ihre Arbeit ist unglaublich wertvoll und ich bin sehr dankbar, dass ich sie kennenlernen durfte! ✨
Margarita, 1:1 Trauerbegleitung
„ich kann traurig sein – und trotzdem wieder glücklich.“
Wie kann ich trotz meiner tiefen Trauer über den Verlust meines Papas wieder glücklich sein? Diese Frage konnte mir niemand beantworten, bis ich auf Theres traf.
Einfühlsam und liebevoll haben wir gemeinsam einen guten Weg gefunden, wie ich gleichzeitig traurig, aber auch glücklich sein kann. Vom ersten Moment an war da eine tiefe Vertrautheit, die es mir leicht machte, mich zu öffnen und mich auf den neuen Weg einzulassen.
Ich bin Theres so unendlich dankbar, dass ich wieder mehr zu mir gefunden habe.
Dana, 1:1 Trauerbegleitung
„ich habe mich wirklich gesehen und verstanden gefühlt.“
Ich habe mich in der Begleitung bei dir sehr gesehen und verstanden gefühlt. Es war ein Raum, in dem ich mich öffnen konnte und alles da sein durfte, ohne mich erklären oder rechtfertigen zu müssen.
Besonders wertvoll war für mich, dass du so präsent bist, aktiv zuhörst und intuitiv auf das eingehst, was gerade da ist. Ich konnte Dinge aussprechen, die ich sonst lange mit mir alleine getragen habe.
Die Gespräche haben mir Halt gegeben und mir geholfen, meine eigenen Gefühle besser wahrzunehmen und einzuordnen. Ich habe mich angenommen gefühlt, genau so, wie ich bin.
Evi, 1:1 Trauerbegleitung
fakten über trauer und verlust, die jeder kennen sollte
DIE ERSTEN WOCHEN NACH EINEM VERLUST HABEN OFT EINEN GANZ EIGENEN CHARAKTER
Schlaf verändert sich, Essen fällt schwer, Gedanken sind verschwommen und Gespräche bleiben kaum hängen. Manche haben das Gefühl, den Boden zu verlieren oder verrückt zu werden. Das ist eine normale Reaktion auf das, was passiert ist. Du darfst Tage haben, an denen Du im Bett liegst und keine Kraft hast, und gleichzeitig Schritt für Schritt gestalten, wie Du weiterleben möchtest. Du darfst fühlen und Du darfst gestalten.
NACH DER BEISETZUNG WIRD ES OFT SCHWERER
Wenn die ersten Wochen vorbei sind, wird es stiller. Die Karten hören auf, die Nachrichten werden weniger und für andere geht das Leben weiter. Termine kommen zurück, Gespräche drehen sich wieder um den Alltag. Und Du bleibst zurück mit dem, was da ist. Vielleicht wird es genau dann deutlicher. Die Leere. Das Vermissen. Die Momente, in denen Du merkst, wie sehr sich alles verändert hat. Für viele beginnt hier die eigentliche Auseinandersetzung. In einer Zeit, in der es nach außen ruhiger wird und sich innerlich oft alles erst richtig zeigt.
TRAUER BEGINNT MANCHMAL SCHON FRÜHER ODER BLEIBT UNSICHTBAR
Es ist ein Irrtum, dass die Trauer erst mit dem Tod beginnt. Sie beginnt oft schon vorher. In dem Moment, in dem Du spürst, dass sich etwas verändert und Du es nicht aufhalten kannst. Mit einer Diagnose, während einer Krankheit, im Warten, im langsamen Abschied. Und manchmal ist Trauer für andere kaum sichtbar. Bei einer Fehlgeburt, einer Abtreibung, einer Trennung oder einem unerfüllten Kinderwunsch. Verluste, die keinen klaren Platz haben und trotzdem alles verändern. Auch das ist Trauer.
ZWISCHEN SCHULD UND MOMENTEN, DIE SICH GUT ANFÜHLEN
Es gibt Momente, in denen Du wieder lachst, und im nächsten Moment merkst Du es und fühlst Dich schlecht. Du fragst Dich, ob das falsch ist, vielleicht schämst Du Dich sogar dafür, wieder Freude zu empfinden, als würdest Du jemanden verraten. Viele kennen dieses Gefühl und die Frage, ob man das überhaupt darf, ob es in Ordnung ist, sich gut zu fühlen, während der Verlust noch so präsent ist. Und gleichzeitig sind genau diese Momente wichtig. Auch Du brauchst sie, Momente, in denen es sich leicht anfühlt. Das nimmt dem Verlust nichts und macht ihn nicht weniger bedeutend.
WER BIN ICH JETZT
Du warst jemandes Kind, Enkelkind, Partner:in, Elternteil, Großelternteil oder Freund:in. Und plötzlich ist diese Rolle nicht mehr da oder fühlt sich anders an. Und mit ihr verändert sich auch etwas in Dir. Diese Fragen sind auf einmal da und werden mit der Zeit immer präsenter: Wer bin ich jetzt ohne diesen Menschen? Was bleibt von mir, wenn ein Teil meines Lebens fehlt? Das kann überfordern. Es geht nicht nur um den Verlust der Beziehung, sondern auch um Dich, um Dein Selbstbild, Deinen Platz im Leben und darum, Dich in dieser neuen Realität langsam wiederzufinden.
wie online-trauerbegleitung funktioniert
Du musst nicht mit einem Plan oder einem Thema kommen. Manche Menschen reden die ganze Stunde. Andere brauchen erst eine Weile, bis sie anfangen. Manchmal weint man. Manchmal lacht man. Beides hat hier Platz.
Wir können telefonisch oder per Video miteinander sprechen, ganz so, wie es sich für Dich stimmig anfühlt. Ich bin auch am Wochenende und an Feiertagen für Dich da, weil Trauer und Bedürfnisse sich nicht nach dem Terminkalender richten. Deinen ersten Termin bekommst Du innerhalb von 48 Stunden. Wenn Du nach etwa 15 Minuten merkst, dass es für Dich nicht passt, beenden wir das Gespräch und es entstehen keine Kosten.
Vielleicht möchtest Du die Begleitung auch einem Menschen schenken, der gerade durch eine schwere Zeit geht. Du kannst dich dafür jederzeit über das Kontaktformular bei mir melden.

60 Minuten – ein erster Schritt
Du bekommst Raum, gehört zu werden und für einen Moment durchzuatmen. Bei einer akuten Situation, zum Kennenlernen oder wenn Du ein konkretes Thema mitbringst. Manchmal ist da einfach zu viel. Gedanken, Gefühle, Fragen. Ein erstes Gespräch kann helfen, das auszusprechen, was sonst keinen Platz hat.
→ Ein guter Einstieg, um nicht länger alles mit Dir alleine auszumachen
150 € (inkl. 19 % MwSt.)

6 × 60 Minuten – kontinuierliche Begleitung
Du wirst nicht nur gehört, sondern über einen längeren Zeitraum begleitet. Manche Prozesse brauchen Zeit. Raum, der immer wieder da ist. Eine Begleitung über mehrere Wochen kann dir Stabilität geben und Dich tragen, wenn es schwer ist. Wenn Du nach Deinem Paket weitermachen möchtest, können wir das jederzeit gemeinsam besprechen.
→ Für Dich, wenn du dir echte Unterstützung an Deiner Seite wünschst
850 € (inkl. 19% MwSt.)
Trauerbegleitung ist kein Ersatz für Psychotherapie. Wenn Du merkst, dass Deine Belastung über die Trauer hinausgeht, zum Beispiel bei einer Depression, Suizidgedanken oder einer starken psychischen Belastung, bist Du bei einer Psychotherapeut:in oder Ärzt:in besser aufgehoben. Ich unterstütze Dich gerne dabei, eine passende Anlaufstelle zu finden.
